Raus aus der Schmuddelecke banaler Gewerbearchitektur

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Seit Beginn der Industrialisierung haben sich Generationen von Architekten, aber auch Kunsthistoriker, Wissenschaftler und Akademiker unterschiedlichster Couleur mit der Industriearchitektur innerhalb der Baukultur auseinandergesetzt. Allein der vielzitierte Begriff „Kathedralen der Arbeit“ wurde prägend. Es ist eine zumeist kraftvolle und charakterstarke architektonische Sprache, die, sowohl positiv als auch negativ belegt, vielen Stadtteilen und ganzen Landstrichen ihren Stempel aufgedrückt hat.

Ganz anders verhält es sich mit der Gewerbearchitektur, deren Ergebnisse sich zumeist in der städtischen Peripherie ansammeln. Zweckdienlich und rein funktionell erbaut, prägen auch sie das Erscheinungsbild ihrer Umgebung. Doch oftmals viel zu banal umgesetzt, scheint hier von Baukultur keine Spur. „Den Gewerbebau beherrscht Effizienz,“, beklagt deshalb die Bundesstiftung Baukultur und startete schon vor Jahren die bundesweite Netzwerkreihe „wie weiter arbeiten – Arbeitsorte der Zukunft“.

weiterlesen: faktor_10_gewerbearchitekturfaktor_10_gewerbearchitektur

Autor: Birgit Compin

Fotos: Detlef Güthenke

veröffentlicht im Oktober 2016: Faktor3, Ausgabe 10

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