Grüße von der anderen Seite des Äquators

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Ganz so hatte er sich das alles nicht vorgestellt. Südafrika war viel kälter als erwartet, und der extreme Gegenwind machte ihm zu schaffen. Kaum angekommen, dachte er bereits daran aufzugeben. „Wüsste ich es nicht besser, würde ich sagen, das südafrikanische Wetter hat etwas gegen meinen Start“, schreibt er dazu auf seinem Blog. Später dann kam der Unfall und die Reise geriet ins Stocken. Aber er sah auch die positiven Seiten: die rauhe Schönheit des Südatlantiks, Kapstadt und später Namibia. Daniel Kassner ist mit dem Fahrrad unterwegs, den afrikanischen Kontinent zu durchqueren. Am 9. Mai machte er sich mit einem One-Way-Ticket von Gütersloh aus auf den Weg. Mit dem Flugzeug von Frankfurt in Richtung Kap, sollte dort die Tour ins knapp 14.000 Kilometer entfernte Kairo beginnen. Ein Weg, vorbei an Küstenlandschaften, durch tropische Gebiete und Steppen, an Gebirgen und Seen entlang, immer wieder hinein in die Wüste.

weiterlesen: faktor_10_radtour_afrika

Autor: Birgit Compin

Foto: Daniel Kassner

veröffentlicht im Oktober 2016: Faktor3, Ausgabe 10

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