Radomir – der völlig freie Radikale

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„Radomir ist eine der interessantesten Figuren in der zeitgenössischen Kunst. Seine Arbeiten haben etwas sachlich Nüchternes, ja Desillusionierendes. Unmittelbar gekoppelt an soziale und gesellschaftliche Referenzen gewinnen sie einen gewissen Grad an Authentizität.“ Mit diesen Worten lud der Galerist Dennis Reinhardt zu einer der Hauptausstellungen der „Hamburg Art Week“ im September 2013 ein. Auf 1.000 Quadratmetern präsentierte er Radomirs Arbeiten. Seit Jahrzehnten ist der in Gütersloh lebende Künstler eine feste Größe in der internationalen Kunstszene. Man findet seine Bilder im „Metropolitan Museum of Art“ in New York, in den „Vatikanischen Museen“ in Rom oder in der zeitgenössischen Sammlung der „Bibliotheca Alexandrina“ in Ägypten. Doch trotz der Lobeshymnen sagt er bis heute dem Kunstbetrieb gerne mal den Kampf an. Radomir ist kompromisslos. Radomir provoziert. Ständig und gerne. „Entweder wir reden Klartext, oder wir sprechen über das Wetter“, sagt er.   (…)

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Autor: Birgit Compin

Foto: Detlef Güthenke

veröffentlicht im April 2016: Faktor3, Ausgabe 9

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