Machen wir’s auf Rasen! – das „Deutsche Wimbledon“

Ein Rasenturnier in Deutschland? Im ostwestfälischen – wie heißt das doch gleich? Lange bevor die GERRY WEBER OPEN 1993 in Halle/Westfalen ihre Premiere feierten, wurden sie vielerorts belächelt. Doch einer belächelte die kühnen Ambitionen des Modeunternehmers Gerhard Weber und dessen Sohn Ralf nicht, sondern lächelte zustimmend: Roger Ambrose, damaliger Turnierdirektor des Königsturniers in Wimbledon,erkannte das Potential, ein Rasenturnier unmittelbar vor dem eigenen Event auf frischem Grün zu etablieren. Dort könnten sich die Top-Spieler nach dem harten Sandplatz-Spiel der French Open perfekt vorbereiten. So unterstützte er die Pläne der Haller mit allem nötigen Knowhow.

In diesem Jahr findet die mittlerweile 22. Ausgabe des ATP-Turniers statt. Und nicht nur das – bereits im kommenden Jahr steigen die GERRY WEBER OPEN in den erlauchten Kreis der 500er Turniere auf. So ist es an der Zeit, sich noch einmal vor Augen zu führen, wie sich aus einer spektakulären Vision etwas entwickelte, das heute als „deutsches Wimbledon“ gefeiert wird.

(…)

weiterlesen: faktor_3_nr_5_GW

Veröffentlicht in : Faktor3, Ausgabe 5, Mai 2014

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