Heribert Bruchhagen: „Fußball ist ein bisschen wie eine Droge“

 

_MG_3644Fußball ist sein Leben. Am 4. September 1948 in Düsseldorf geboren, wuchs Heribert Bruchhagen seit dem dritten Lebensjahr in Harsewinkel auf. Bereits mit acht Jahren kickte er auf dem heimischen Bolzplatz und später in der Schüler- und Jugendmannschaft des TSG Harsewinkel. Der Möbelfabrikant Willy Stickling holte ihn zur DJK Gütersloh die 1978 mit der SVA zum FC Gütersloh fusionierte. Seit seinem ersten Einsatz 1968 in Hamm lief Bruchhagen 14 Jahre lang für die Gütersloher auf und übernahm anschließend für weitere sechs Jahre das Traineramt. Nebenher absolvierte er sein Studium als Gymnasiallehrer für Sport und Geologie und war von 1975 bis 1988 zunächst am Evangelisch Stiftischen Gymnasium Gütersloh tätig, später dann am Kreisgymnasium in Halle. Als der schillernde Gütersloher Unternehmer Günter Eichberg auf der Höhe seiner exzentrischen Laufbahn 1989 zum Präsident des FC Schalke 04 avancierte holte er Bruchhagen als Manager nach Gelsenkirchen. Es folgten Stationen beim Hamburger Sportverein und Arminia Bielefeld. Bis heute gehört Heribert Bruchhagen zur Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga und ist seit 2003 Vorstandvorsitzender der Frankfurter Eintracht.

Es ist Freitagmorgen kurz nach neun als Heribert Bruchhagen am Gütersloher Hauptbahnhof eintrifft. Er kommt gerade aus Baku in Aserbaidschan. Dort hatte am Abend zuvor seine Mannschaft mit einem 2:0 Sieg gegen den FK Karabach Agdam die Gruppenphase der Europa League so gut wie erreicht. Und das war wichtig, denn in der Bundesliga läuft es für den Verein bislang gar nicht so rund. Die ersten beiden Spiele der neuen Saison verloren, war dieser Sieg fast schon Pflicht, um mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen jetzt auch in der Liga durchzustarten. Darauf angesprochen, bleibt er gelassen: „Am Ende der Saison stehen wir im Mittelfeld.“ Bruchhagen gilt als ausgesprochener Fußballrealist und ist nicht dafür bekannt, übers Ziel hinauszuschießen. Tagträume und Wunschdenken sind sein Geschäft nicht. Und doch wirkt er heute fast glücklich, obwohl die Nacht recht kurz war. „Im Flugzeug haben Armin Veh und ich erst mal mit einem Glas Rotwein auf den Sieg angestoßen.“ Um fünf Uhr in Frankfurt gelandet, nahm er direkt den ICE nach Gütersloh. Seit Jahren pendelt er zwischen seinem Arbeitsplatz und dem beschaulichen Harsewinkel. Und hier wird er nun das Wochenende verbringen, bevor am Sonntag mit einem Auswärtsspiel die nächste Arbeitswoche beginnt.

Doch soweit ist es noch nicht. Mit zwei Stunden Zeit im Gepäck machen wir eine kleine Tour durch die Heimat des Fußballmanagers um ein wenig aus dessen Leben zu erfahren.

Am Anfang war der Heidewald
Im Stadtpark liegt das Heidewaldstadion in dem Bruchhagens Karriere als junger Spieler begann. Hier treffen wir den 1. Vorsitzenden des FC Gütersloh, den Mediziner Dr. Bernd Ruhnke. Der FC behauptet sich momentan in der Oberliga Westfalen auf einem oberen Tabellenplatz. Als Präsident rangiert Ruhnke auf vergleichbarer Position wie der Vorstandsvorsitzende. Doch während sich dessen Jahres-Salär vermutlich im siebenstelligen Bereich befindet, agiert der Gütersloher ehrenamtlich. Derweil macht man bei der Erstliga-Truppe einen Jahresumsatz von 72 Millionen Euro und gibt in dem Zeitraum 31 Millionen Euro für die Lizenzspieler aus. Ganz anders bei der regionalen Mannschaft: Den Güterslohern stehen aktuell Mittel von 320.000 Euro zur Verfügung, die Hälfte davon wird für die Spieler ausgegeben. Soviel zu den Fakten.
„Das ist nach wie vor ein sehr schönes Stadion“, sagt Bruchhagen während die Kollegen auf der Tribüne Platz nehmen. Als er zur damaligen DJK kam spielte man in der Regionalliga West, vergleichbar mit der 2. Bundesliga, die erst später, 1973 gegründet wurde. Spektakulär waren damals die Derbys der beiden Gütersloher Vereine SVA und DJK. Und während er sein erstes Spiel gegen die SVA verlor, glich ein Sieg im Rückspiel das Verhältnis wieder aus. Bis 1982 lief er für den FC auf und lenkte als Trainer dessen Geschicke bis 1988. „Hier habe ich das Wesentliche für meinen Beruf gelernt. Schon damals war es mir wichtig, die verfügbaren Mittel bestmöglich einzusetzen und nicht über die Verhältnisse zu planen.“

Und dann kam Schalke
„Ich hatte das Glück, dass Günter Eichberg mich bat, Manager bei Schalke zu werden. Letztendlich fing damit alles an.“
Dem seit Ende der 1980er Jahre finanziell klammen Traditionsverein drohte gerade der freie Fall in die Drittklassigkeit, als der millionenschwere Günter Eichberg erhebliche Finanzmittel mitbrachte und neue Sponsoren gewann. 1991 gelang der Mannschaft der Wiederaufstieg in die Bundesliga.
„Ich glaube, ich war dort relativ erfolgreich und wir haben uns in der Bundesliga etabliert. Das war nicht einfach. Manager beim VFL Bochum zu sein ist ausgesprochen schwierig, beim FC Bayern München zu sein, ist eher leicht.“
Doch es gab auch Schattenseiten: Eichbergs glamouröser Führungsstil war kontrovers und brachte ihm den wenig schmeichelhaften Titel „Sonnenkönig auf Schalke“ ein.„Eigentlich haben wir gut zusammengearbeitet, aber nach vier Jahren war ich froh zu wechseln. Das hing damit zusammen, dass ich seine – sagen wir mal – mutige Finanzführung immer im Blick hatte und mehr oder weniger geflüchtet bin. Normalerweise geht man von Schalke nicht freiwillig weg.“
Was Bruchhagen bereits ein Jahr zuvor voraussah, geschah wenig später: Finanzielle Schwierigkeiten führten 1993 zum Rücktritt Eichbergs und den Verein in eine schwere Krise. „Mit Eichberg bin ich weiterhin freundschaftlich verbunden aber er war ein Hasardeur und hatte im Umgang mit Geld eine Leichtfertigkeit, die sehr nervig war. Und doch hat er dort etwas bewegt, das man heute nicht mehr wahrhaben will.“

Monday-Morning-Quarterbacks
Emotionen gehören nicht zu Bruchhagens Berufsprofil. Mit Kalkül und klarem Sachverstand beobachtet er die Liga und lässt sich nicht zu schnelllebigen Risiken verführen.
„Im Fußball ist man zu jedem Risiko bereit. Das habe ich nie mitgemacht. Vielleicht habe ich deshalb die höchste Verweildauer von allen Bundesligamanagern, weil ich seit jeher die Finanzen im Auge habe. Ich war nie in einen Spieler „verliebt“, denn dann geht man unter. Das führt jedoch zu unsympathischen Entscheidungen und du gerätst unter Druck. Wenn man einen beliebten Spieler gehen lässt, kann man weder von den Medien noch von den Sponsoren Solidarität erwarten.“
Auch Ruhnke hatte in den vergangenen Jahren ähnliche Erfahrungen gemacht. Gerade nach der letzten Saison musste man Spieler entlassen, denn es wurde finanziell eng und der Druck wuchs. „Dann ist man froh, wenn gleich das erste Spiel der neuen Saison drei Punkte bringt“, so der FC-Präsident.
„Mit jeder unpopulären Entscheidung, die gut für den Verein ist, vereinsamt man immer mehr. Sowohl Sie als auch ich. In der montäglichen Nachbetrachtung ist man ja nur von ‚Monday-Morning-Quarterbacks’ umgeben. Die wissen alles und natürlich auch besser. Aber du musst es bereits am Wochenende wissen. Das ist unser Problem.“

Lust und Frust am Fußball
Bruchhagen wechselte 1992 von Schalke zum Hamburger Sportverein und blieb drei Jahre. „Hamburg war toll, ein toller Verein. Alles wunderbar. Das habe ich liebend gerne gemacht, aber ich bin gefeuert worden.“
Der damalige Vereinspräsident Jürgen Hunke holte ihn in die Hansestadt. Doch dann drehte sich das berüchtigte Fußball-Karussell, der Präsident wechselte und, wie das in fast allen Branchen dann so üblich ist, mit ihm das Top-Management: Der Neue besetzt die wichtigen Positionen mit eigenen Vertrauten.
„Da mussten Trainer Magath und ich gehen. Man bekommt eine sehr gute Abfindung und das war’s.“
Im Anschluss machte sich Bruchhagen in Gütersloh mit einer Sportmarketing Agentur selbstständig. Seine Spezialität: Die Platzierung der Bandenwerbung in der Bundesliga.
„Ich kannte die Preise der einzelnen Stadien. Heute gibt es Mediadaten und spezialisierte Agenturen. Damals war das noch nicht der Fall und ich konnte zugunsten der Kunden die bestmöglichen Preise aushandeln.“
So legte Heribert Bruchhagen die Bundesliga zunächst einmal ad acta, bis Arminia Bielefeld den Manager zurückholte. Die als „Fahrstuhlmannschaft“ bezeichneten Arminen befanden sich 1998 mal wieder in der zweiten Liga. „Eigentlich wollte ich nicht mehr zurück. Hamburg hatte mich frustriert. Aber der Fußball ist nun mal mein Beruf. Das ist schon ein bisschen wie eine Droge und ich bin gerne zurückgekehrt. Wir stiegen dann auf, stiegen ab, wieder auf und wieder ab. Das ist da so. Das ist die Struktur des Vereins. Da muss man sich keine Gedanken machen.“

_MG_3607Das Glück der Großen ist die Krux der Kleinen
Ein weiterer Karriereschritt tat sich auf, als 2001 die Deutsche Fußball Liga gegründet wurde und Bruchhagen Bielefeld verließ um als einer der drei Geschäftsführer den Bereich Sport zu übernehmen. Hier ist er bis heute für Spielplan, Organisation, Lizenzverfahren und alle Belange der Bundesliga zuständig. Waren es noch im Vorjahr 440 Millionen Euro, verwaltet man aktuell inklusive der Fernsehrechte einen Etat von 625 Millionen Euro. Tendenz steigend.
„Das ist eine unvorstellbare Summe. Und die Sprünge im bezahlten Fußball belasten die kleinen Vereine, da darf man sich nichts vormachen. Ob FC Gütersloh, TSG Harsewinkel, sie alle haben das Nachsehen. Statt zum Spiel des lokalen Vereins zu gehen drängen sich die Zuschauer in den Kneipen mit Anschluss zum Bezahl-Fernsehen. Und bleiben die Zuschauer in den heimischen Stadien aus, ziehen sich auch die Sponsoren zurück.“
Ein Problem, mit dem sich der Präsident eines Oberligavereins tagtäglich auseinander setzen muss, denn hier kämpft man seit Jahren mit geringen Zuschauerzahlen und um die überlebenswichtigen Sponsorengelder.

Zur Sanierung nach Frankfurt
Als 2003 die Frankfurter Eintracht den mittlerweile 55-jährigen Bruchhagen nach Hessen lockte, kriselte der Verein sportlich und finanziell vor sich hin. Gerade wieder in der Top-Liga angekommen, versank man gleich danach erneut in der Zweitklassigkeit. Doch mit Bruchhagen zog ein wenig Ruhe an den Main. Drückte noch Anfang des Jahrtausends eine Schuldenlast von 19 Millionen Euro den Haushalt, ist er heute schuldenfrei. Zwar stieg man in der Folge nochmals ab, doch etablierte sich mit Bruchhagens stringenter Hand und unter Trainer Armin Veh eine gewisse Konstante, die der Eintracht in der vergangenen Bundesliga-Saison einen beachtlichen sechsten Tabellenplatz bescherte. Und mit der Teilnahme an den Play-Offs zur Europa-League steht nun erstmalig seit 2006 wieder ein internationaler Wettbewerb mit weiteren Einnahmen ins Haus.
„Als Vorstandvorsitzender muss ich mir nicht mehr den Spieler in Kopenhagen anschauen oder die Juniorenweltmeisterschaft in Brasilien besuchen. All das Scouting und die Vielfliegerei sind vorbei. Da habe ich sonntags auch mal Zeit in Marienfeld Golf zu spielen und kann mir das erlauben.“
So scheint die Position des Vorstandsvorsitzenden eher eine Position des Delegierens zu sein. „Die Hauptverantwortung habe ich nach wie vor. Aber jetzt gibt es auch repräsentative Aufgaben. Und man wird Gremiendemokratischer. Denn obwohl ich mich innerhalb eines Etats bis 250.000 Euro frei bewegen kann, frage ich bei Entscheidungen gerne den Aufsichtsrat nach dessen Meinung. Das habe ich als junger Manager nicht getan. Da glaubt man noch man sei unersetzlich und weiß alles besser. Diese Eitelkeit lässt im Alter nach. Heute nehme ich für mich in Anspruch, dass ich keinem mehr etwas beweisen will und das macht mich viel demokratischer. Ich mag es, andere mit einzubinden.“
Zwar im Kleinen aber doch ähnlich geht es auch bei dem FC zu, so Ruhnke. Aufsichtsrat und Vorstand setzten den Etat fest und verteilen die Gelder. Eng werde es aber, wenn der Trainer teure Spieler verlange, diese dann aber als Team nicht funktionieren. Das erzeuge neue Ausrichtungen und ständige Kritik.
„Das Spannungsfeld ist das Gleiche. Bei mir ist es Armin Veh, der Spieler fordert und das beinhaltet ein ganz natürliches Konfliktpotential zwischen sportlicher Leitung und mir, der die Gesamtverantwortung hat. Denn im Rahmen des Etats ist nicht alles zu machen. Dieser ewige Konflikt besteht von der Kreisklasse bis zur Bundesliga.“

_MG_3640 als Smartobjekt-1Zwischenstopp am ESG
Es ist mittlerweile 10 Uhr 30 und die Zeit drängt. Wir verabschieden uns von Bernd Ruhnke und dem Heidewald, jedoch nicht, ohne eine abschließende Bemerkung von Kollege zu Kollege: „Ich weiß, ich habe gut reden, Herr Ruhnke, denn die Doppelbelastung von Beruf und Vereinsarbeit ist beträchtlich. Aber ich bin mir sicher, wenn Menschen wie Sie sich nicht für dieses Ehrenamt unentgeltlich zur Verfügung stellen, wird das Vereinsleben auf Dauer nicht überleben.“ Auf der Fahrt zum wohlverdienten Wochenende halten wir vor dem Gütersloher Gymnasium. Zwei Jahre lang war Bruchhagen hier tätig. Und wäre gerne länger geblieben. „Die damaligen Verantwortlichen hatten Schwierigkeiten mit meiner Doppelfunktion als Lehrer und FC-Spieler und verlangten, das Fußballspiel aufzugeben. In Halle bot man mir an, beides zu verknüpfen und deshalb bin ich gegangen.“

Von der Zukunft der Liga und Medien-Hanseln
Die Bundesliga wird gerade 50 Jahre alt. Und was seit 1963 so alles passierte, kann man derzeit in vielen Rückblenden erfahren. Doch was wird kommen, in den nächsten Jahren. Während wir uns zur letzten Station aufmachen, wagt der bekennende Fußballrealist einen kleinen Blick in die Zukunft. „Es ist viel Geld im Spiel und die Liga sehr gut aufgestellt. Die Vereine planen vernünftiger; es gibt heute weniger Hasardeure als früher. Ob man sie mag oder nicht – Vereine wie Wolfsburg, Bayer Leverkusen und Hoffenheim haben Konzerne und Gelder im Rücken die der Liga auch in Zukunft viele gute Spieler bescheren. Aber Deutscher Meister wird in den nächsten zehn Jahren nur Bayern München sein. Allein durch die Champions League-Gelder sind sie schon jetzt viel zu weit weggerannt.“
In dem Zusammenhang diskutierte man gerade Bruchhagens Vorschlag, die Gelder aus der Champions-League neu aufzuteilen. „Das ist falsch wiedergegeben worden. Ich habe gesagt, die UEFA muss darüber nachdenken, den Verteilerschlüssel der Champions-League zugunsten der nationalen Ligen zu verändern. Daraus macht ein Journalist: Bruchhagen sagt, Bayern München muss anderen Vereinen Geld abgeben. Das ist Quatsch. Völliger Unsinn. Aber das kann man nicht dementieren. Wenn du das machst, verlierst du schon. Das musst du hinnehmen.“

Seit jeher war Bruchhagens Verhältnis zu den Medien ambivalent. Schon beim FC Gütersloh. „Die Jahre als Trainer waren ein ewiger Machtkampf. Die Neue Westfälische war die reinste Fundamental-Opposition – immer gegen mich. Aber ich beklage mich nicht, die Medien machen uns die auch Stadien voll. Und gewisse Dinge, die sie schreiben, kannst du einfach nicht ändern. Ein Hansel reicht da aus um eine Lawine auszulösen.“

_MG_3652Auf ins Wochenende
Es ist mittlerweile 11 Uhr am Vormittag, als wir den Golfclub Marienfeld erreichen und Heribert Bruchhagen in die Freizeit entlassen. Hier in der Nähe ist er zuhause, mit seiner Frau Angelika und den Kindern. Sie sind sein Lebensmittelpunkt abseits der Liga. Und hier in seiner Heimat lässt man den Fußballboss in Ruhe. Heute oder Morgen wird er noch mit ein paar Freunden den Golfschläger schwingen. Abends schaut er vielleicht bei seinem alten Schulfreund Heinz Poppenborg in dessen Restaurant zum Essen vorbei bevor es am Sonntag weitergeht, denn das enorm wichtige Auswärtsspiel bei Aufsteiger Eintracht Braunschweig steht an.

Aber Halt! Herr Bruchhagen, eine Frage bleibt noch: Sie haben gerade ihren Vertrag bei der Eintracht bis 2016 verlängert und sind dann 67 Jahre alt – denken Sie da ans aufhören? „Das ist völlig offen. Ich kann mir durchaus vorstellen, irgendwann aufzuhören. Aber wann das sein wird, bleibt abzuwarten. Letztendlich ist Fußball mein Leben.“

ungekürzter Text.

Gekürzte Version hier: faktor3_Bruchhagen

gekürzte Version veröffentlicht in Faktor 3, Ausgabe 4, Oktober 2013

Text: Birgit Compin
Fotos: Christopher Grigat – aus: faktor3, Ausgabe 4

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